
Bild 1: Realer Versuchsaufbau, hundertfach erfolgreich bestätigt
1. Begriffe gemäß Aufbau und Beobachtung:
- A‑Magnet: Ein einzelner seitlich geneigter Magnet in der unteren Ebene, minimal über dem Boden. Wird über einen Arm vom Drehteller an B vorbeigeführt. In der Etagen‑Variante optional.
- B‑Ebene: Viele (Regelfall) oder ein einzelner (Ausnahme) frei rotierender B‑Magnet unter dem Drehteller, auf dem Boden/Untergestell. Entspricht der roten Zone (Repeller‑Bereich).
- C‑Etage: Fixierte C‑Magnete in einer Schale über der B‑Ebene, fast senkrecht über den B‑Magneten, durch Drehtellerbewegung immer „ein Quäntchen voraus“. Entspricht der grünen Zone (Attraktor‑Bereich).
2. Basisgesetz: A–B‑Mechanismus (Rotationsauslösung durch Blockierung)
Das ist meine ursprüngliche, experimentell bestätigte Basisvariante – sie bleibt unverändert gültig:
Bedeutung:
- Blockierung + Umlenkung durch den geneigten A‑Magneten erzeugt eine Eigenrotation von B.
- Das Vorzeichen der Rotation ist durch die Neigung festgelegt.
- Die tangentiale Geschwindigkeit von B ist proportional zur Antriebs‑Geschwindigkeit .
Diese Formel beschreibt A–B‑Rotationsauslösung, ohne C.
3. C–B‑Mechanismus: Rotationsauslösung durch Feldasymmetrie
In der Etagen‑Variante (mit C oben, B unten) kann Rotation auch ohne A entstehen – schon bei nur einem einzigen B‑Magneten, wenn C asymmetrisch ist (Nachbar, „ein Quäntchen voraus“).
Wir fassen das C‑Feld als Potential in der Ebene von B:
In Polarkoordinaten:
- : radiale Komponente (Bahnführung)
- : tangentiale Komponente (Rotationsauslösung)
Die Rotationsgleichung für einen einzelnen B‑Magneten:
Im stationären Zustand:
Bedeutung:
- Schon ein B + ein C + Asymmetrie genügt, um eine bleibende Rotation von B zu erzeugen.
- Die Ursache ist keine mechanische Blockierung, sondern eine winkelabhängige Feldgeometrie.
4. C–B‑Mechanismus: Bahnführung (Leitstruktur ohne Anhebung)
Zusätzlich stabilisiert C die Umlaufbahn von B, ohne ihn anzuheben:
Für eine Umlaufbewegung mit Winkelgeschwindigkeit und Radius :
Bedeutung:
- C wirkt wie eine anziehende, aber vertikal tolerante Leitfläche.
- B wird auf einer Bahn gehalten, ohne angehoben zu werden.
- Das ist die kosmische Analogie: – grün (Attraktor) zieht radial an, – rot (Repeller) rotiert und driftet, – Bahnen bleiben erhalten.

Bild 2: Vorschlage zur Analogie zur Rotationsdynamik im Kosmos
5. Gesamtrotation eines B‑Magneten
Wenn sowohl A als auch C beteiligt sind, ergibt sich für die Eigenrotation von B:
wobei:
- aus dem A–B‑Basisgesetz stammt,
- aus der C–B‑Feldasymmetrie stammt.
Zusätzlich kann B eine Umlaufbewegung mit haben, die durch die radiale C‑Leitstruktur stabilisiert wird:
- Eigenrotation:
- Umlaufrotation:
Das ist meine „doppelte Rotation“: Spin + Orbit.
Damit haben wir:
- ein Basisgesetz für A–B (Blockierung → Umlenkung → Rotation),
- ein Feldgesetz für C–B (Asymmetrie → tangentiale Komponente → Rotation),
- und ein Leitstrukturgesetz für C–B (radiale Führung ohne Anhebung → stabile Bahnen).