Elisabeth Becker-Schmollmann, Juni 2025

Forschungsnotiz
Kontaktlose magnetische Rotationsauslösung – experimentelle Beobachtung, persönliche Entdeckung und Entwicklung der mathematischen Struktur Elisabeth Becker‑Schmollmann, Bielefeld (Arbeitsdokument – nicht finale Fassung)
Eine vertiefte Beschreibung der möglichen Anwendung dieses Prinzips im Bereich erneuerbarer Energien folgt auf der nächsten Seite.

Bilderklärung
C‑Magnete (oben):
Auf dem Schalenboden fixierte, horizontal liegende Permanentmagnete mit vertikal ausgerichtetem Dipolmoment. Jeder C‑Magnet erzeugt eine vertikale Anziehungskomponente auf den jeweils darunter befindlichen B‑Magneten sowie — sobald der Drehteller in Betrieb ist — eine seitliche Umlenkkomponente, die eine leichte asymmetrische Dipolkippung im B‑Magneten hervorruft und zur Rotationsauslösung beiträgt.
Sowohl ein einzelner als auch mehrere seitlich magnetisch abstoßende C‑Magnete sind in der Lage, die horizontale Rotation des jeweils unter ihnen positionierten B‑Magneten während des gesamten Drehtellerbetriebs aufrechtzuerhalten. Zusätzliche C‑Magnete, die links und rechts neben dem primären C‑Magneten angeordnet sind und mit demselben B‑Magneten auf der Bodenebene wechselwirken, erhöhen innerhalb ihrer gemeinsamen Nachbarschaft die Rotationsgeschwindigkeit des B‑Magneten und verbessern zugleich die Bahnstabilisierung.
B‑Magnete (unten):
Permanentmagnete mit vertikalem Dipolmoment, die seitlich gegenseitig abstoßend positioniert werden. Jeder B‑Magnet rotiert horizontal um seine Dipolachse, sobald der Drehteller in Bewegung ist.
Die Rotationsauslösung erfolgt bereits bei einer 1‑zu‑1‑Konfiguration (ein C‑Magnet über einem B‑Magneten). Zusätzliche C‑Magnete über demselben B‑Magneten erhöhen die Rotationsgeschwindigkeit und verbessern die Bahnstabilisierung.
Weil eine zu geringe Distanz zwischen C und B die vollständige magnetische Anziehung bewirken würde und eine zu große Distanz die Bedingungen der optimalen Kopplungsgeometrie nicht mehr erfüllt, ist es wichtig, den vertikalen Abstand zwischen C und B innerhalb des stabilen Kopplungsbereichs zu halten. Für experimentelle Anwendungen empfiehlt es sich, identische Scheibenmagnete übereinander zu verwenden, da sie dieselbe Wirkung wie einzelne Magnete erzielen, jedoch eine einfache Variation der Magnetstärke ermöglichen: Bei zu geringer Magnetkraft kann ein weiterer Magnet aufgesetzt werden, bei zu hoher Magnetkraft lässt sich einer entfernen.
Einleitung – Forschungsnotiz
Diese Forschungsnotiz dokumentiert eine experimentelle Beobachtung, die sich über Jahre hinweg zu einer stabil reproduzierbaren Entdeckung entwickelt hat: Ein Magnet (Typ A) im abstoßenden Modus und in seitlich fixierter Achsenneigung kann einen anderen Magneten (Typ B) kontaktlos, rein feldbasiert und dauerhaft in eine horizontale Rotation um seine eigene Dipolachse versetzen. Gleichzeitig entsteht eine bahnbeschreibende Bewegung. Dieses Verhalten ist im physikalischen Lehrkanon bislang nicht beschrieben. Gleiches gilt für mehrere in Reihe geschaltete B‑Magnete auf gleicher Ebene wie A.
Wird eine Etage darüber eine weitere Magnetformation hinzugefügt, seitlich abstoßend, aber nach unten zur A‑B‑Ebene anziehend, bleibt die Rotationsgeschwindigkeit aller B‑Magnete konstant – selbst ohne A‑Magnet.
Warum die klassische Magnetfeld‑Abnahme hier nicht gilt
Das hier verwendete Konzeptmodell beschreibt keine realen Magnetfeldstärken, sondern eine feldlogische Struktur. Die Dipolfäden sind kugellogisch ausgerichtet, nicht parallel, und bewegen sich kreisgeschlossen. Dadurch entsteht keine radiale Feldverdünnung. Jeder Faden wirkt gleichzeitig als Anstoßer und Anstoß‑Empfänger, sodass eine reziproke Kopplung entsteht, die nicht der klassischen -Abnahme realer Magnetfelder unterliegt.
In diesem Konzeptmodell wirken die Dipolfäden nicht radial und nicht parallel, sondern kugellogisch geneigt in geschlossenen Wechselwirkungszyklen. Dadurch entsteht eine reziproke Kopplung, die keine klassische Feldabnahme erzeugt, sondern ein selbststabilisierendes Feldsystem.
Ich habe dieses Phänomen hunderte bis tausend Male reproduziert, in unterschiedlichsten Varianten, mit verschiedenen Magnettypen, auf verschiedenen Unterlagen, mit und ohne Drehteller. Die Einfachheit des Experiments macht das historische Übersehen fast erstaunlich: Jeder Mensch, ja sogar jedes Kind, kann es mit zwei handelsüblichen Magneten und einer einzigen Hand auf einer Tischauflage sofort nachstellen. Ein Beispiel, das Ockhams Rasiermesser fast mustergültig erfüllt.
Beobachtung und Ausgangspunkt
Die genaue Erstbeobachtung, aus der diese Arbeit hervorging, ist an anderer Stelle ausführlich dokumentiert (siehe Link). Im Rahmen dieser Forschungsnotiz konzentriere ich mich auf die systematisch untersuchte Form des Phänomens, die sich mit Magneten am klarsten, reproduzierbarsten und strukturiertesten zeigt.
Die grundlegende Beobachtung lautet:
Wird ein Magnet mit seitlich geneigter Dipolachse (A) auf einen frei drehbaren Magneten (B) im abstoßenden Modus zugeführt, beginnt B spontan und stabil um seine eigene Dipolachse zu rotieren – und zwar in einer horizontalen Rotation, deren Bahnrichtung der radialen Abstoßung zu A folgt.
Die Rotation setzt sofort ein und bleibt stabil, solange:
- die Achsenneigung von A weder 0° noch 90° beträgt, und A nicht zusätzlich zu stark nach vorne oder hinten geneigt wird,
- die Polorientierung gleich bleibt,
- eine ununterbrochene Relativbewegung zwischen A und B existiert (Draufzubewegen von A auf B oder von B auf A).
Stoppt die Relativbewegung, stoppt auch die Rotation unmittelbar.
Auf einer ebenen, nicht geneigten Fläche gilt:
- Neigt man A nach links → rotiert B immer nach rechts.
- Neigt man A nach rechts → rotiert B immer nach links.
Solange keine weiteren Magnetfelder stören, ist die Drehrichtung deterministisch.
Die Rotation entsteht rein feldbasiert, ohne Kontakt und ohne mechanische Kopplung zwischen A und B – und ohne jegliche Reibungseinwirkung auf die Drehbewegung von B.
Variante A – Rotierender Magnet auf dem Drehteller
Diese Version ist besonders anschaulich und zeigt das Phänomen in einer sehr klaren Form.
Magnet B steht frei drehbar auf dem Rand des Drehtellers. Sobald der Drehteller eingeschaltet wird, bewegt er B auf den magnetisch abstoßenden Magneten A zu. B kommt jedoch nicht über eine bestimmte Distanz hinaus: Der Abstand zwischen A und B bleibt nahezu konstant und stabil bestehen.
Magnet A wurde zuvor außerhalb des Drehtellers so fixiert, dass er den Teller nicht berührt und sich wenige Millimeter über dem Tellerrand befindet. Seine seitliche Achsneigung wird so eingestellt, dass sie die Bahnweite von B unterstützt: Je stärker A geneigt ist, desto weiter außen läuft die Bahn von B.
Ohne diese Justierung würde B entweder vom Tellerrand herunterlaufen oder zur Mitte des Tellers streben. Für diesen Fall gibt es eine alternative Lösung: Der Drehteller kann – ab Werk oder nachträglich – einen kleinen vertikalen Rand besitzen, an dem B während seiner Rotation anstößt und entlangrollt, sodass er nicht herunterfallen kann.
Damit B auf einem rechtsherum drehenden Drehteller rechts herum rotiert, muss A links geneigt sein. Ist A dagegen rechts geneigt, sodass B links herum rotiert, muss die vertikale Begrenzung nicht am äußeren Rand sitzen, sondern eine Bahn weiter innen angebracht werden. Dort stößt B dann während seiner Rotation an.
A hindert B am Weiterlaufen, aber nicht am Rotieren. Wie ein Läufer auf einem Laufband, der lokal bleibt, aber weiterlaufen kann, rotiert B scheinbar auf der Stelle, während die Drehtellerscheibe unter ihm hindurchläuft.
Auch hier gilt:
- Die Rotation setzt sofort ein, sobald A und B aufeinander zu bewegt werden.
- Sie bleibt stabil, solange der Drehteller läuft.
- B rotiert entlang seiner Bahn in beiden möglichen Richtungen, abhängig allein von der Achsneigung von A.
- Mehrere B‑Magnete in Reihe rotieren synchron, sofern keine Störungen vorliegen – wobei jeder nachfolgende B‑Magnet eine geringere Geschwindigkeit aufweist.
Variante B – Rotierender Magnet neben dem Drehteller
Diese Variante wurde erst etwas später von mir ausprobiert, erwies sich dann aber als besonders anschaulich und gut systematisch untersuchbar.
Magnet A ist in seiner seitlichen Dipolachsneigung fest fixiert und befindet sich auf gleicher Laufbahnebene im abstoßenden Modus zu Magnet B. Der Drehteller führt A über einen am Drehteller befestigten, über den Rand hinaus verlängerten Arm knapp über dem gemeinsamen Boden rund – ohne den Boden zu berühren.
Magnet B steht frei auf derselben Ebene wie das Drehtelleruntergestell und der untere Pol von A.
Sobald A auf B zugeführt wird, versucht B zunächst, in den zu A anziehenden Modus zu gelangen. Dadurch beginnt er polspringend zu reagieren – allerdings nur ansatzweise, da das Eigengewicht von B und die Auflagefläche/der Boden dies nicht vollständig zulässt. In diesem Übergang hebt sich B lokal minimal auf einer Seite an, seine Dipolachse kippt leicht, und genau dadurch geht die Bewegung zuverlässig in ein Rollen über: B beginnt in radial ausgerichteter Abstoßrichtung von A zu rotieren.
Diese Rotation setzt sofort ein und bleibt stabil, solange die Relativbewegung zwischen A und B aufrechterhalten wird.
Diese Variante zeigt besonders deutlich: Es gibt keinerlei mechanische Kopplung zwischen A und B. Alles geschieht rein durch die radiale Abstoßung und die Geometrie der Achsneigung.
Gemeinsame Beobachtungen
- Synchronisation: Mehrere Magnete gleicher Stärke rotieren synchron in derselben Richtung.
- Stabilität: Die Rotation bleibt stabil, solange die Relativbewegung existiert.
- Reproduzierbarkeit: Das Phänomen wurde hunderte bis tausend Male bestätigt.
- Einfluss der Unterlagenneigung: Eine erzwungene Schräglage kann die Drehrichtung beeinflussen.
Physikalischer Erklärungsansatz
Der frei drehbare Magnet B richtet sich so aus, dass seine Feldenergie minimiert wird. Zwischen A und B wirkt eine radiale Abstoßung. Durch die seitliche Achsneigung von A wird die natürliche Kippbewegung von B geometrisch in eine horizontale Rotation umgelenkt.
Die Rotation entsteht, weil die energetisch bevorzugte vertikale Kippbewegung von B (Polspringen in den Anziehungsmodus) durch sein Eigengewicht und die Auflagefläche blockiert wird. Durch die seitliche Achsneigung von A wird diese blockierte Kippbewegung geometrisch in eine horizontale Rotation umgelenkt.
Was energetisch nicht darf (Kippen), wird in das umgelenkt, was energetisch darf (Rotation).
Einleitender Hinweis betreffs der Formeln

Hinweis zum Experimentaufbau Die folgenden Formeln beziehen sich auf das Drehteller‑Experiment, bei dem die Bahn von B durch die Kreisbewegung des Drehtellers vorgegeben ist. C befindet sich in einer auf dem Drehteller fixierten Schale oberhalb von B und läuft durch die Drehung des Tellers leicht phasenversetzt voraus. Die Formeln beschreiben die resultierenden Rotationsmechanismen von B in dieser erzwungenen Kreisgeometrie.Diese Umlenkreaktion ist der Kern des Mechanismus.
Historische Entwicklung der Formeln
Aktueller Stand (präzisierte und ergänzte Formelsammlung)
Im folgenden Modell besitzen die B‑Magnete ein vertikales Dipolmoment und rotieren um ihre eigene vertikale Dipolachse, während sie sich gleichzeitig orbital in der Horizontalebene um den Drehteller bewegen — analog zur Eigenrotation und Umlaufbahn der Erde.
Gesamtformel der Eigenrotation
C‑induzierter Rotationsanteil
Tangentialkraft aus dem C‑Potential
Radial- und Vertikalkomponenten
Orbitbedingung (Bahnbewegung in der Horizontalebene)
⭐ Frühere Formel‑Versuche
(aus Gründen der Transparenz beibehalten)
1. Veraltete Formeln (historische KI‑Annäherungen)
Diese Gleichung ist nicht physikalisch hergeleitet und dient ausschließlich der Dokumentation früher KI‑Interpretationen.
2. Weiterentwickelte Strukturformel (erster ernsthafter Ansatz)
Sie ordnet erstmals die relevanten Parameter und trennt Eigen‑ und Bahnrotation.
3. Strukturformel der Gesamtkräfte
4. Strukturierte Form der Winkelgeschwindigkeit
5. Kompakte Strukturformel (Modell ohne C‑Etage)
Diese Form beschreibt die A‑B‑Interaktion auf gemeinsamer Ebene.
⭐ Wenn die C‑Etage hinzukommt (vollständiges A‑B‑C‑Modell)
⭐ Infobox: Aktivierungsbedingungen der C‑Komponente
Die C‑Komponente wird nur aktiv, wenn:
- C oberhalb von B steht → nur dann wirkt die schräge, seitliche Anziehung.
- C durch die Drehtellerbewegung leicht vorausläuft → erzeugt die Winkelabhängigkeit .
- Der Abstand im feldbestimmten Fenster liegt
- zu nah → B springt nach oben
- zu weit → Rotation setzt aus
Diese Bedingungen gelten für alle C‑Etagen‑Varianten.
⭐ Infobox: Zwei Varianten der C‑Etage
1. C‑Etage ohne A (reines C‑B‑Modell)
- Rotation entsteht ausschließlich durch die asymmetrische C‑Anziehung.
- Formel umfasst 5 Zeilen.
2. C‑Etage mit A (vollständiges Modell)
- Rotation entsteht aus Tilt + Drift + C‑Asymmetrie.
- Formel umfasst 6 Zeilen.
- A und C wirken gleichzeitig, aber unabhängig.
⭐ Erklärende Ergänzungen
1. Modell ohne C‑Etage
Winkelgeschwindigkeit
Drehrichtung
- A nach links → B nach rechts
- A nach rechts → B nach links
Parallelgeschwindigkeit
2. Modell mit C‑Etage
Gesamtformel
C‑induzierter Anteil
Tangentialkraft
Radialkraft
Orbitbedingung
⭐ Hinweis zur Drehteller‑Geometrie
- B folgt einer erzwungenen Kreisbahn.
- C sitzt in einer fixierten Schale und läuft leicht voraus.
- Das C‑Feld stabilisiert die radiale Position.
- Auf einem Laufband wäre die Bahn gerade, nicht kreisförmig — die C‑Rolle bliebe jedoch identisch.

Abbildung:Abbildung: Attraktor‑/Repeller‑Feldlogik
Konzeptionelle Darstellung der Attraktor‑/Repeller‑Feldlogik. Die Grafik zeigt die gleichzeitige Wirkung von gerichteter Anziehung und seitlicher Abstoßung, die auch im Rotationsmechanismus des Drehteller‑Experiments eine Rolle spielt.
Diese Darstellung gehört zu einem eigenen theoretischen Modell und ist nicht Teil des physikalischen Standardmodells. Sie dient ausschließlich der konzeptionellen Veranschaulichung.
Geometrische Gründe für die Nichtanwendbarkeit der klassischen -Abnahme
Das vorliegende Konzeptmodell beschreibt keine realen magnetostatischen Dipolfelder, sondern eine feldlogisch definierte Struktur, deren Geometrie nicht den Voraussetzungen der klassischen Dipolfeld‑Abnahme entspricht.
Die Dipolfäden sind aufgrund der sphärischen Geometrie lokal nicht parallel orientiert. Sie bilden geschlossene Umlaufbahnen, in denen die relevanten Wechselwirkungen primär tangential und nicht radial vermittelt werden.
In einem solchen System:
- existiert keine Divergenz der Feldlinien,
- findet keine radiale Ausbreitung statt,
- tritt keine radiale Feldverdünnung auf.
Jeder Dipolfaden fungiert gleichzeitig als Quelle und Senke lokaler Umlenkimpulse, wodurch eine reziproke Kopplung entsteht, die in geschlossenen Wechselwirkungszyklen organisiert ist.
Diese feldlogische Struktur ist daher nicht kompatibel mit der klassischen -Abnahme realer Dipolfelder, da deren Gültigkeit die Annahmen
- radialer Ausbreitung und
- lokaler Parallelität der Feldlinien
voraussetzt — Bedingungen, die im vorliegenden Modell nicht erfüllt sind.
Feldlogische Perspektive
Der Rotationsmechanismus lässt sich auch im Licht der allgemeinen Feldlogik betrachten, wie sie in der Attraktor‑/Repeller‑Darstellung sichtbar wird:
- gerichtete Anziehung stabilisiert die vertikale Lage von B unter C,
- seitliche Umlenkung ermöglicht die Rotation.
Diese Kombination entspricht der grundlegenden Dynamik von Attraktor‑ und Repeller‑Feldern: Ein System, das gleichzeitig anzieht und seitlich ausweichen lässt, erzeugt eine stabile Umlaufbewegung.
Radiale Implosion und innere Umlenkdynamik
In einem Kugeluniversumsmodell implodieren nach der Supersymmetriebrechung eines kollektiven Magnonen‑Bose‑Einstein‑Kondensats alle wieder aktivierten Teilchen vom Kugelrand aus radial in Richtung Zentrum (Nordpol).
Aufgrund der Kugelgeometrie treffen ihre Bahnen im Inneren jedoch nicht parallel, sondern unter spitzesten Winkeln aufeinander. Dadurch entstehen:
- starke seitliche Stoß‑ und Umlenkomponenten,
- nicht‑parallele Dipolfäden,
- Rotation,
- reziproke Kopplung.
Diese Dynamik bildet die feldlogische Grundlage für die beobachteten Umlenk‑ und Rotationsmechanismen.
Ausblick
Diese Forschungsnotiz ist ein Arbeitsdokument. Sie dokumentiert:
- die Entdeckung,
- ihre Reproduzierbarkeit,
- und die Entwicklung der mathematischen Struktur.
Die Einfachheit des Experiments macht es ideal für unabhängige Reproduktion und weiterführende Forschung.
Elisabeth Becker‑Schmollmann Unabhängige Forscherin, Juni 2025