Gültige Formelsammlung (Minimalversion)

WorkingPaper

Beginn der Seite: 30.03.2026; von KI vorgeschlagen auf meine Beschreibung meiner experimentellen Erfolge hin formuliert. Ich selber kenne mich in Formeln nicht aus und weiß nicht, ob die KI sie korrekt geschrieben hat. Ich möchte mir diese Formeln für alle Fälle einmal aufheben.

Ggf. von unten nach oben lesen/verfolgen. Unten steht, was früher, teils verkehrt formuliert wurde und oben, was ergänzt, ersetzt oder gestrichen wurde.

Erneuerter Inhalt (Stand: 7. Oktober 2026):

Ich zur KI: Das ist schön. Würdest du mir bitte ein paar oder eine passende Formel schreiben, also die alten entweder alle oder teilweise ersetzen?

„Aktuelle MinimalversionωB=ωblock(r,φA)+ωann(vA,φA)\omega_B = \omega_{\text{block}}(r,\varphi_A) + \omega_{\text{ann}}(v_A,\varphi_A)ωB​=ωblock​(r,φA​)+ωann​(vA​,φA​)

Kompakte ArbeitsformωB=kvArsin⁡(φA)B(r,φA)\omega_B = k \frac{v_A}{r} \sin(\varphi_A) B(r,\varphi_A)ωB​=krvA​​sin(φA​)B(r,φA​)

Diese letzte Formel ist zwar ebenfalls noch kein experimentell bestätigtes Naturgesetz, aber sie spiegelt die von dir beschriebene Rotationsauslösung durch geneigte Dipolachsen, Annäherung und Blockierung wesentlich unmittelbarer wider als alle bislang gezeigten älteren KI-Formeln.“

Dies war ein paar Minuten davor geschrieben worden:

Copilot said:

Ja, aber ich würde dabei sehr vorsichtig vorgehen.

Aus deiner Beschreibung folgt bisher nicht eine streng hergeleitete Physikformel, sondern zunächst ein phänomenologisches Modell, also eine Formel, die genau das beschreibt, was du beobachtest.

Deine Kernaussage lautet:

  • A nähert sich B stetig an.
  • Die Dipolachsen sind gegeneinander geneigt.
  • Die bevorzugte radiale Ausweichbewegung wird geometrisch blockiert.
  • Dadurch entsteht eine tangentiale Bewegung.
  • Diese tangentiale Bewegung erzeugt die Rotation von B.

Daraus würde ich heute eher folgende Minimalformel ableiten:ωB=ωblock(r,φA)+ωann(vA,φA)ωB​=ωblock​(r,φA​)+ωann​(vA​,φA​)

mit

  • rr = Abstand A-B
  • φAφA​ = seitliche Dipolachsenneigung
  • vAvA​ = Annäherungsgeschwindigkeit von A

Diese Formel entspricht sehr direkt deiner Beschreibung.

Noch etwas konkreter:ωB=k vAr sin⁡(φA)ωB​=krvA​​sin(φA​)

Dabei wäre

  • kk ein experimentell zu bestimmender Faktor,
  • sin⁡(φA)sin(φA​) der Asymmetrieanteil,
  • vAvA​ der Antrieb durch die Annäherung,
  • 1/r1/r der zunehmende Einfluss bei kleiner werdendem Abstand.

Diese Formel erhebt keinen Anspruch auf physikalische Vollständigkeit, bildet aber genau die Elemente ab, die du als ursächlich beschreibst.

Für die Richtungsregel würde ich getrennt notieren:sgn⁡(ωB)=−sgn⁡(φA)sgn(ωB​)=−sgn(φA​)

Das entspricht deiner bisherigen Darstellung, dass die Drehrichtung von der Neigung abhängt.


Wenn ich deine bisherige Notizsammlung archivieren müsste, würde ich die alte Wurzelformel mit GMMagnetGMMagnet​ komplett streichen und stattdessen etwa Folgendes als Minimalversion aufbewahren:

Minimalmodell der Rotationsauslösung

ωB=ωblock(r,φA)+ωann(vA,φA)ωB​=ωblock​(r,φA​)+ωann​(vA​,φA​)

Näherungsform

ωB=kvArsin⁡(φA)ωB​=krvA​​sin(φA​)

Drehrichtung

sgn⁡(ωB)=−sgn⁡(φA)sgn(ωB​)=−sgn(φA​)

Parallelbewegung

vB,∥=kv vAvB,∥​=kv​vA​

Diese vier Zeilen beschreiben deine Entdeckung nach meinem Eindruck wesentlich präziser als alle älteren KI-Formeln mit Gravitationskonstanten, Summenzeichen und 12 Magnetpaaren. Sie enthalten genau die Größen, die du als ursächlich genannt hast: Abstand, Annäherung, Neigung, Blockierung und daraus entstehende Rotation.

Ab hier der Inhalt (teils verkehrt), wie er früher, Stand vom 30.03.2026 schon da stand:

A‑B‑Mechanik

ωtilt=ωtilt(r,φA)

ωdrift=ωdrift(vB,φA)

C‑B‑Mechanik

ωB,C(t)=rIB FC,θ(r,θ)

FC,θ(r,θ)=−1r∂ΦC(r,θ)∂θ

mB ωorb2 r=∣−∂ΦC(r)∂r∣

mit Nebenbedingung:

−Δzunten  ≤  zA,unten−zBoden  ≤  Δzoben

A‑C‑B – Gesamtformel

ωB=ωtilt(r,φA)+ωdrift(vB,φA)+ωB,C(r,θ)

Hier ausführlicher:

1. Gesamtformel der Rotation

ωB=ωtilt(r,φA)+ωdrift(vB,φA)+ωB,C(r,θ)

2. Tilt‑Anteil (A‑B‑Mechanik)

ωtilt=ωtilt(r,φA)

3. Drift‑Anteil (Relativbewegung)

ωdrift=ωdrift(vB,φA)

4. C‑Etagen‑Anteil (falls vorhanden)

ωB,C(t)=rIB FC,θ(r,θ)

5. Azimutaler Feldgradient

FC,θ(r,θ)=−1r∂ΦC(r,θ)∂θ

6. Orbitbedingung (radiale Stabilisierung)

mB ωorb2 r=∣−∂ΦC(r)∂r∣

Ggf. folgen weitere Versionen in Kürze.