1. Abstract (Deutsch & Englisch)
Deutsch: Von Magneten ist bekannt, dass sie sich anziehen oder abstoßen. Neu ist die Entdeckung, dass magnetische Abstoßung — unter bestimmten geometrischen Bedingungen — eine Rotationsbewegung initiieren und stabilisieren kann. Die Rotation selbst benötigt keinerlei Energiezufuhr; sie entsteht rein durch magnetische Abstoßung und asymmetrische Geometrie. Nur die Annäherungsbewegung wird extern bereitgestellt.
English: Magnets are known to attract or repel each other. What is new is the discovery that magnetic repulsion — under specific geometric conditions — can initiate and stabilize rotational motion. The rotation itself requires no external energy input; it arises purely from magnetic repulsion and geometric asymmetry. Only the approach motion is externally supplied.
2. Formel (LaTeX)

Hinweis: Die Formel beschreibt ausschließlich die Bedingungen, unter denen magnetische Abstoßung in eine stabile Rollbewegung übersetzt wird. Die Rotationsauslösung und deren Aufrechterhaltung selbst, benötigt keine Energiezufuhr. Lediglich für das kontinuierliche Zuführen von A auf B wird Energieeinsatz benötigt, der als relativ gering zu veranschlagen ist.
3. Bedingungen für die Rotationsauslösung (bilingual comparison table)
| Deutsch | English |
|---|---|
| Eigengewicht: Hält den Magneten am Boden und verhindert die direkte vertikale Drehung. | Weight: Keeps the magnet bound to the surface and prevents direct vertical rotation. |
| Zügige Annäherung: Liefert die notwendige Dynamik, damit die Abstoßung kontinuierlich wirkt. | Dynamic approach: Provides the necessary impulse so that repulsion acts continuously. |
| Schrägstellung (β): Erzeugt die asymmetrische Kraftkomponente für Anheben und Kontaktpunktverschiebung. | Tilt (β): Generates the asymmetric force component for lifting and shifting of the contact point. |
| Übersetzung der Drehtendenz: Blockierte vertikale Drehung wird in horizontale Rotation umgesetzt. | Translation of rotational tendency: Blocked vertical rotation is converted into horizontal rotation. |
| Senkrechte Zuführung: Führt nur zu linearem Schieben, nicht zu Rotation. | Vertical approach: Results only in linear pushing, not rotation. |
| Keine Energiezufuhr nötig: Die Rotation entsteht rein durch magnetische Abstoßung und Geometrie; nur die Zuführbewegung wird extern bereitgestellt. | No energy input required: Rotation arises purely from magnetic repulsion and geometry; only the approach motion is externally supplied. |
4. Einleitung
Während meiner Experimente mit Magneten im Zusammenhang mit meiner Theorieentwicklung zur Rotations-Dynamik des Universums entdeckte ich zufällig eine Methode zur Generierung von Rotationsbewegungen auf Basis magnetischer Abstoßung. Diese Entdeckung wird selbstlos mit der wissenschaftlichen Gemeinschaft geteilt. Mein Name ist Elisabeth Becker‑Schmollmann, und ich wünsche, dass mein Name in Zusammenhang mit dieser Entdeckung beim Teilen und Weitersagen jeweils Erwähnung findet.
Wichtig ist die klare Trennung zwischen Zuführbewegung und Rotation:
Die Rotation selbst benötigt keinerlei Energiezufuhr aus Steckdose oder Batterie. Sie entsteht ausschließlich durch magnetische Abstoßung, Neigung und Kontaktpunktverschiebung. Der Drehteller – eine innovative Alternatividee – liefert lediglich die Annäherungsbewegung; er treibt die Rotation nicht an, sondern ermöglicht die Zuführung von Achsengeneigtem A-Magnet auf den zunächst noch ruhenden senkrecht stehenden B-Magneten. Sobald die Zuführung ohne Anhalten startet, wird die Rotation in B ausgelöst und seine Bahnbeschreibung aufrechterhalten. Sobald die Zuführung endet, enden auch Rotation und Bahnbeschreibung. Die Bahnbeschreibung kann sowohl auf ruhendem als auf bewegtem Tisch stattfinden, wie der Läufer auf ruhendem oder auf bewegtem Boden (Laufband) seinen Lauf beginnen und weiterführen kann.
Diese Methode könnte ebenfalls in der Industrie von Nutzen sein, wo Energieeffizienz zum Tragen kommt. Diese Erwähnung ist der Fairness geschuldet gegenüber dem allgemeinen Ansinnen im Bereich der Grünen Energie und Innovationen, entspricht jedoch nicht meiner ursprünglichen Intention, als ich die Entdeckung im Rahmen meiner Versuche rund um meine Universums-Theorie (MIKORO-DYN), hierbei: zufällig machen durfte.
Grundlagen der magnetischen Kräfte
Als Gedankenbrücke zur Entdeckung zunächst die bekannten Formeln der Magnetkräfte:
Diese bekannten Formeln beschreiben die klassischen Kräfte, die auf magnetische Momente wirken. Sie sind jedoch nicht passend für meine Entdeckung, die mit der Dipol‑Achsenneigung im abstoßenden Modus zu tun hat.
Der Moment der Entdeckung und die Methodik
Die Entdeckung machte ich während einer Aufräumaktion, als ich senkrecht auf dem Tisch stehende Plastikröhrchen mit Scheibenmagneten verstauen wollte. Zufällig kam ein Röhrchen in meiner Hand zu nah an ein anderes auf dem Tisch heran — und plötzlich begann dieses von selbst zu rotieren.
Es geschah nicht im anziehenden, sondern im abstoßenden Modus. Bald erkannte ich eine Gesetzmäßigkeit: Die Rotation trat nur dann zuverlässig auf, wenn ich das Röhrchen in meiner Hand seitlich geneigt hielt.
Wichtig: Die Rotation ist kein motorischer Effekt. Sie entsteht nicht durch Strom, nicht durch Reibungstricks und nicht durch versteckte Antriebe. Sie entsteht rein durch die asymmetrische Kraftverteilung im abstoßenden Modus.
Weitere Beobachtungen:
- Die Drehrichtung erfolgt stets entgegengesetzt zur seitlichen Dipolachsenneigung des zugeführten Magneten.
- Das Phänomen ist unabhängig von der Polarität.
- Mehrere Magnete in Reihe zeigen gleichzeitig die gleiche Drehrichtung.
- Die Rotation bleibt stabil, solange die Annäherungsbewegung fortgesetzt wird.
Detaillierte Beschreibung
Variante 1 – Drehtellermodell: Die Rotation in Magnet B wird ausgelöst durch unter anderem die seitliche Neigung des eben auf B zugeführten axial seitlich geneigt ausgerichteten Magneten, der hier mit Magnet A genannt wird. Die asymmetrische Kraftverteilung erzeugt bei B. unter den Bedingungen von Gewicht und Kantenradius die durch das Eigengewicht blockierte vertikale Drehtendenz in eine horizontale Rotationsbewegung übersetzend.
Rollkante: Selbst bei Magneten ohne abgerundete Unterseite entsteht durch minimale Kippung eine effektive Rollkante, die Flächenreibung nahezu eliminiert. Bei Magneten in abgerundeten Kunststoffschalen geklebt ist diese Rollkante definiert, wodurch die Rotation leichter ausgelöst wird — aber grundsätzlich nicht von der Schale abhängig ist.
Die Rotation setzt zuverlässig ein, wenn die Annäherung im abstoßenden Modus ohne anzuhalten erfolgt, wobei es keine Geschwindigkeitsabhängigkeit gibt und somit die Kontaktpunkte der Flächenkante fortlaufend erneuert werden. So wird die magnetische Abstoßung nicht nur in eine lineare Bewegung, sondern in eine stabile Bahnrotation überführt. Je weiter Magnet A zusätzlich zur Seitenneigung nach hinten geneigt wird, fällt die Bahnkurve enger aus und je weiter nach vorne, weiter bis nahezu geradlinig, bei passender Winkelkombination.
Endgültige Formel mit Angaben zum Entwickeln und zur Entdeckerin

Die Formel berücksichtigt magnetische Abstoßkraft, Neigungswinkel, Masse‑Trägheits‑Kopplung, dynamische Annäherungsgeschwindigkeit, asymmetrische Zuführung, Eigengewicht und Kantenradius.
Weiterführende Erklärung
Physikalische Bedeutung und Definition des Neigungswinkels
Der Neigungswinkel beschreibt die durch magnetische Abstoßung ausgelöste, jedoch durch Gewicht und Auflagefläche teilweise blockierte Drehung des B‑Magneten. Er ist der zentrale Parameter der Doppelrotation, da er sowohl die Achsneigung als auch die Drehrichtung der Bahnrotation festlegt.
1. Ursprung von : Blockierte 180°‑Drehung
Wenn der zugeführte Magnet A seitlich geneigt ist, entsteht auf B ein magnetisches Drehmoment, das B vollständig um drehen möchte, um aus dem abstoßenden in den anziehenden Modus zu gelangen. Diese vollständige Drehung ist jedoch durch das Eigengewicht und die Auflagefläche von B blockiert.
B kann die Drehung daher nur teilweise ausführen. Diese unvollständige Drehung äußert sich als einseitiges Anheben der dem geneigten A‑Magneten gegenüberliegenden Seite.
Der Winkel dieser partiellen Drehung ist .
2. Drehrichtung: folgt immer der entgegengesetzten Neigungsrichtung von A
Damit gilt:
- Neigt A nach links, dreht B rechts herum.
- Neigt A nach rechts, dreht B links herum.
Die Drehrichtung der Bahnrotation ist somit eindeutig durch die Neigungsrichtung von A bestimmt.
3. Größe von : Verhältnis von Drehwunsch zu Blockierung
Die Größe von ergibt sich aus dem Verhältnis zwischen:
- der seitlichen Anhebekomponente der magnetischen Abstoßung
und
- dem Gegenmoment aus Gewicht, Trägheit und Kantenradius .
Interpretation:
- Leichter, flacher B: klein → groß → B schafft fast die ganze Drehung → kippt in den Anziehungsmodus.
- Schwerer, hoher B: groß → klein → nur minimale Anhebung → stabile geneigte Rotationslage.
Damit ist der mathematische Ausdruck der unvollendeten 180°‑Drehung.
4. Blockierungsfenster: Wann keine Rotation entsteht
Wenn die seitliche Abstoßung nicht ausreicht, um Gewicht und Reibung zu überwinden, bleibt B senkrecht und wird nur linear weggeschoben:
Dies entspricht der senkrechten Zuführung ohne Rotationsauslösung.
5. Bedeutung für die Masterformel
Mit dieser Definition wird klar:
- beschreibt den Anteil der Eigenrotation,
- beschreibt den Anteil der Bahnrotation,
- und selbst ist die physikalische Spur der blockierten 180°‑Drehung.
Die Masterformel
beschreibt damit vollständig:
- die Stärke der Rotation,
- die Aufteilung in Eigen‑ und Bahnrotation,
- die Drehrichtung,
- und die Achsneigung als direkte Folge deiner Entdeckung.
…..
Hinweis zur Entwicklung und Autorenschaft
Frühere Formeln aus KI Dialogen stellten wichtige Zwischenschritte dar. Die endgültige Formel wurde in Zusammenarbeit mit Microsoft Copilot entwickelt, basierend auf meinen eigenen Experimenten. Die Entdeckung selbst stammt aus meinen Beobachtungen; die Formel ist das Ergebnis gemeinsamer Präzisierung.
Danksagungen
Mein Dank gilt den Copiloten der KI (Microsoft Copilot), die meine detaillierten Beschreibungen aufgenommen und daraus die entsprechenden Formeln entwickelt sowie verfeinert haben. Ebenso danke ich meinem Ehemann, der mich bei allen Arbeiten und Experimenten tatkräftig unterstützt hat.
Hinweis
Ein Literaturverzeichnis kann künftig ergänzt werden. Bislang ist die spezifische Entdeckung der Rotationsauslösung durch magnetische Abstoßung und seitliche Achsenneigung in der wissenschaftlichen Literatur nicht beschrieben. Eine breite Veröffentlichung ist derzeit nicht beabsichtigt